Vergleich - Piloten Berufsunfähigkeitsversicherung

Wir vergleichen für Piloten Angebote zur Flugdienstunfähigkeitsversicherung. Ein Pilot der eine ungünstige Loss-of-Licence Versicherung hat, bekommt im Leistungsfall oft Probleme, weil er beim Abschluss nicht auf wichtige Punkte aufmerksam gemacht wurde. Damit Sie im Ernstfall nicht im Regen stehen, helfen wir Ihnen die für für Piloten richtige Absicherung gegen Flugunfähigkeit zu finden. 
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Loss of Licence Versicherung
Direktversicherung oder private Absicherung

Ein Pilot kann, wenn sein Arbeitgeber dies anbietet, seine Loss of Licence Versicherung auch als sogenannte betriebliche Direktversicherung abschliessen.

Die andere Möglichkeit ist, den Vertrag als private Versicherung zu führen.

Sowohl für die eine als auch die andere Variante sprechen Gründe.

Die Gründe für eine betriebliche Direktversicherung sind zum Beispiel, dass die Beiträge vom Bruttogehalt abgezogen werden und steuerfrei und sozialabgabennfrei sind.

Alllerdings werden bei Auszahlung der Leistungen diese komplett versteuert und auch mit Krankenkassenbeiträgen belegt.

Bei einem Arbeitgeberwechsel muss der neue Arbeitgeber zustimmen, dass der bestehende Vertrag weiterhin als betriebliche Direktversicherung bei dem neuen Arbeitgeber geführt wird. Ansonsten muss der Vertrag privat weitergeführt werden oder aufgelöst werden.

Hier liegen die Nachteile der betrieblichen Variante.

Die Vorteile der privaten Loss of Licence Versicherung liegt darin, dass der Vertrag auch bei einem Arbeitgeberwechsel unverändert weitergeführt werden kann (Voraussetzung sind natürlich sehr gute Bedingungen für die Flugunfähigkeitsklausel).

Weiterhin sollte berücksichtigt werden, dass bei einem privat geführten Vertrag die Leistungen nicht voll versteuert werden.

Es sollte auch bedacht werden, dass die Loss of Licence Versicherung als private Vorsorge in erster Linie das Risko Lizenzverlust abdecken soll und nicht als Steuersparmodell abgeschlossen werden sollte.

Diese Punkte sollten gegeneinander abgewogen werden. Unserer Ansicht nach ist die private Loss of Licence Versicherung die bessere und flexiblere Lösung.




 










 









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Piloten Versicherung gegen Fluguntauglichkeit. Die Loss of Licence Absicherung braucht  jeder Verkehrspilot. Die gesetzliche Absicherung bei Erwerbsminderung liegt bei nur 38% des Bruttogehalts bei voller Erminderung und in der Regel unter der Armutsgrenze. Deshalb ist die  private BU-Versicherung für den Piloten so wichtig. Sie wird sowohl als BUZ (Berufsunfähigkeitszusatzversicherung), wie auch als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU oder BU) mit einer speziellen Klausel bei Flugdienstuntauglichkeit angeboten. Beitrag und Leistung unterscheiden sich erheblich. Deshalb muss der Pilot die Bedingungen der Fluguntauglichkeitsversicherung vergleichen.